Getränke & Smoothies (9)

Getränke & Smoothies

Smoothie mit Gerstengraspulver

Petra Denk by

Grüner Smoothie - als Komplettmahlzeit mit Gerstengraspulver 

Kooperationsartikel mit jomu

Warum nicht mal das Mittagessen ausfallen lassen und statt dessen einen frisch gemixten Smoothie genießen, mit allem was man täglich braucht? Und wenn im Winter keine frischen grünen Zutaten da sind, kann man auch mal auf pulverisiertes Gerstengras zurück greifen. Hier eine Idee von Jessica Brockel dazu:


Gerstengras kann wunderbar mit vielen weiteren Lebensmitteln kombiniert werden. Gerstengras enthält reichlich Chlorophyll und kann zum Blut- und Energieaufbau täglich genutzt werden. Je gesünder wir uns ernähren, desto gesünder sind wir! Hier teilen wir eine weitere Anregung mit, um Gerstengras in eine leckere und starke Heilnahrung zu verwandeln.
 

 Life-Green Smoothie

Für 2 Personen

1 Teelöffel jomu൫Gerstengraspulver
200 ml Apfelsaft (oder alternativ Wasser)
1 Banane
1/3 Gurke
1/2 Avocado
1/2 Zucchini
1 Teelöffel Brennnesselsamen

Die Banane, Gurke und die Zucchini in kleine Stücke schneiden. Die Avocado auslöffeln und mit dem Rest der Zutaten in eine Küchenmaschine bzw. in einen leistungsfähigen Mixer geben. Danach mixen Sie bitte 45 bis 60 Sekunden lang - fertig!

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Grüner Aufwecker für Morgenmuffel: Matcha-Smoothie!

Petra Denk by

Grüner Matcha Smoothie, ideal als Frühstück

- Kooperationsartikel-

Unser grüner Matcha Smoothie ist lecker und koffeinhaltig. Der perfekte Kaffeeersatz für den Morgen. Neben verschiedenen anderen Trends wie Kakao, Guarana Pulver, Silberbeifuss oder Ingwershots als Wachmacher wird Matcha als Ersatz für Kaffee immer beliebter. Vor allem für diejenigen von euch die Kaffee eher schlecht vertragen, lohnt sich ein Blick auf unser Matcha Smoothie Rezept. Denn Matcha ist viel besser verträglich als Kaffee und enthält doch reichlich Koffein. Zudem wirkt das Koffein im Smoothie viel länger als das im Kaffee, denn das Koffein wirkt erst im Darm und daher viel langsamer und angenehmer.

Doch nicht nur wegen des Koffeins lohnt sich der grüne Matcha Smoothie. Matcha enthält noch viele andere und tolle Inhaltsstoffe, die ihn zum Superfood machen. Neben verschiedenen Antioxidantien, Mineralstoffen, Vitaminen und Proteinen wird das japanische Teepulver vor allem für das enthaltene L-Theanin und das Catechin EGCG (Epigallocatechingallat) gefeiert. Das L-Theanin sorgt zusammen mit dem Koffein für die bekannte aufputschende und dennoch beruhigende Wirkung des Matcha Smoothies. Das EGCG hilft beispielsweise beim Abnehmen und kann sogar gegen verschiedene neurodegenerative Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer oder Parkinson vorbeugen.

 

Matcha-Smoothie

1 Handvoll Erdbeeren
1 Banane
2 Handvoll Blattspinat
1 Kiwi
ca. 100ml Traubensaft
1 TL Matchapulver

Zutaten waschen und in einen Standmixer geben. Solange mixen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn der Smoothie zu dickflüssig ist noch etwas Wasser oder Saft hinzugeben. Alternativ kann auch alles mit einem Stabmixer püriert werden. Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist alles in ein Glas oder eine Tasse füllen.
Der Smoothie ist ein idealer Ersatz für ein ausgewogenes Frühstück, falls es frühs mal schnell gehen muss!
Natürlich kann man bei den Zutaten beliebig variieren indem man andere Früchte ( Kirschen, Ananas, Pfirsich, Himbeere ect.) oder andere grüne Gemüsesorten (Feldsalat, Mangold, Karottengrün…) benutzt.

Mehr Infos über das Superfood Matcha findet ihr hier: matcha-welt.com

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Waldbeeren-Superfood-Smoothie

Petra Denk by

Wieder zurück aus der Sommerpause - mit neuen Superfood-Smoothie-Rezepten und bald neuem Kochbuch :-)!

 

Liebe Leute, hab' mich lange nicht mehr im Netz blicken lassen. Tja, ich brauchte einfach mal eine Auszeit und Nachdenkpause in der ich mich selbst wieder mal neu "formatieren" konnte. Denn die Ereignisse haben sich in der letzten Zeit regelrecht überschlagen.

Ich arbeite seit Anfang Juni mit Hochdruck an meinem ersten Kochbuch, das im September 2017 im Löwenzahn-Verlag erscheinen wird. Mit meinen eigenen Fotos und Rezepten! Thema ist natürlich Rohkost und Superfood - was sonst?! Ihr könnt euch vorstellen, dass ich darüber vor Freude ziemlich aus dem Häuschen war, einen Verlag als Partner für mein erstes Kochbuch gefunden zu haben...! Unbedingt erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch meine drei sehr wichtigen Kooperationspartner für dieses Projekt: Von Schubert Stone habe ich wunderschöne Steinplatten für Foodfotos bekommen, der Biohof Adamah versorgt mich mit Bio-Obst und Bio-Gemüse und das Reformhaus Staudigl in der Wiener Innenstadt stellt mir hochwertige Nüsse, Öle & Co zur Verfügung. Bei so viel Rückenwind und Unterstützung lasse ich den Kochlöffel nun umso mehr glühen und stecke mein Köpfchen noch mehr als sonst in Kochbücher und Rezepte und probiere aus, was das Zeug hält, um getreu meinem Motto "best of RAW & SUPERFOOD" nur die besten Rezepte für euch zu kreieren. Selbst ernähre ich mich seitdem großteils roh vegan. Wir essen unter der Woche Rohkost und am Wochenende alles, worauf wir Lust haben. Inspirieren lasse ich mich von allem, was mir so begegnet: Was ich in einem Restaurant oder bei Freunden esse, was ich in Zeitschriften und Büchern lese oder im Internet entdecke.... Oft kombiniere ich traditionell österreichisches mit moderner Rohkost oder lass mich mal von asiatischer oder italienischer Küche inspirieren. Aber unabhängig von der Nationalität - rein ins Kochbuch darf nur, was mir selber und dem Familienrat (bestehend aus meinem Mann und meiner älteren Tochter - die jünste knabbert Karotten & Co lieber so, wie sie sind)besonders gut schmeckt. Diese Qualitätskontrolle besteht natürlich nicht jedes Gericht, daher wechseln sich Versuch und Irrtum momentan ziemlich schnell ab, wie ihr euch vorstellen könnt. Am liebsten würde ich euch jetzt schon zeigen, was da entstanden ist, leider geht's nicht, bevor das Kochbuch veröffentlicht wird...

Dafür gibt es heute als Ersatz und quasi als kleine Entschuldigung für die lange Posting-Pause ein sommerliches Rezept von mir - den Waldbeeren-Superfood-Smoothie! Ich habe ihn grade fotografiert und gleich ausgetrunken, weil er wirklich lecker schmeckt! Er ist übrigens auch sehr sättigend und durchaus ein guter Frühstücksersatz.

 TIPP: Wenn ihr den Smoothie für etwa 3 Stunden im Kühlschrank stehen lasst, wird er fest und lässt sich wie ein Joghurt auslöffeln und schmeckt wie ein super fruchtiges Waldbeeren-Joghurt! :-)

 

Waldbeeren-Superfood-Smoothie

175 Gramm gemischte Waldbeeren (Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren)
1 gehäufter EL Acaibeeren-Pulver
1 reife Banane
1 EL Kokosraspel
250 ml Kokosmilch
1 TL Limettensaft (alternativ Zitrone)
5 Eiswürfel

Sämtliche Zutaten im Mixer zu einem cremigen Smoothie mixen und genießen!

 

 

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Chia-Acai-Heidelbeeren-Smoothie

Petra Denk by

Chia & Heidelbeeren: Ein echter Instafoodie-Drink: Frühstück und Smoothie in einem!

Seitdem ich täglich auf Instagram poste - ihr könnt mir unter @bestofrawandsuperfood folgen - tue ich mir irgendwie immer schwerer mit der Sprache. Ich sage euch das, weil ich Angst habe, dass mein Geschreibe bald keinen Qualitätskriterien mehr standhalten kann und ich euch mit hölzernen, hohlen Sätzen volltexte oder mir bald überhaupt keine Wörter mehr einfallen... Zum einen weil ich dort auf Englisch poste - alles ist schnell, kurz, ein bissl oberflächlich, aber man sagt halt nur das Wesentlichste. Denn das tolle ist, dass man auf Instagram, oder IG, wie es bei den Usern heißt, wirklich Kontakt zu den Leuten bekommt. Ich glaube, das hat mich bewegt, ab jetzt jeden Tag dort zu posten. Du bekommst sofort Rückmeldungen, Likes, Kommentare - und das von Menschen aus aller Welt. In Sekundenschnelle entscheidest du, ob Bilder und Texte für dich interessant sind. Am meisten spielt sich hier übrigens innerhalb der Plattform ab - obwohl der Link zum Blog im Profil steht, fragen die Leute meistens nach, wo das Rezept ist. Ich glaube, nur echte, hartgesottene Fans besuchen wirklich die Internetseite eines Bloggers. Also wieso tue ich mir den Aufwand an? Weil man auf IG das Gefühl hat, nicht in den luftleeren Raum zu posten, sondern tatsächlich sowas wie ein Dialog mit vielen stattfindet. Und das ist schön. Andererseits verkommt mein Sprachempfinden zu einem verbalen Kakao, den man bestenfalls als "Denglisch" bezeichnen kann. Wichtig ist hier, was man zu sagen hat und weniger, wie man es sagt.

Buchtipp: "Superfood Smoothies" von Milan Hartmann

 

Na jedenfalls präsentiere ich euch heute, so lange ich noch einigermaßen der Sprache mächtig bin, nach dieser langen, ungewohnt wortreichen Einleitung einen Drink, den der von mir hoch geschätzte Superfood-Experte Milan Hartmann in seinem Buch "Superfood Smoothies" beschrieben hat.

Die Kombination von Chia und Heidelbeeren finde ich genial - ein super Start in den Tag! Ich habe den Drink noch mit Acai-Pulver, Agavensirup und etwas Zitronensaft aufgepeppt. Am besten eiskalt genießen, dann schmeckt der Smoothie so richtig erfrischend! Das Buch von Milan Hartmann kann ich euch übrigens wärmstens empfehlen. Ihr findet hier eine schön bebilderte Sammlung von Superfood-Smoothies aus aller Welt - das ganze wird abgerundet durch das Wissen, das sich Milan Hartmann in Sachen Superfoods aufgebaut hat. So habe ich erstmals bei ihm gelesen, dass Kokosöl ein gesättigtes Fett ist, das eine positive Wirkung auf die Wasserversorgung der Zelle hat. Hartmann studiert Ernährungswissenschaften und hat schon im zarten Alter von 15 Jahren begonnen, sich selbst Superfood-Drinks zu mixen. Ein echter Superfood-Smoothie-Guru also :-)! Meine Empfehlung: Buch kaufen, rein schauen,  nachkochen, genießen!


Eure, Petra Elisabeth

 

Chia-Blueberry-Smoothie

1,5 EL Chiasamen (über Nacht in 100 ml Wasser einweichen)
100 ml Wasser
125 G Heidelbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
1-2 EL Agavensirup
2 EL Acai-Pulver
1/2 Zitrone (Saft auspressen)

Superfood-Facts: Chia enthält doppelt so viel Eiweiss wie andere Samen oder Getreidesorten und ihr Calcium-Gehalt übertrifft den von Milch um das Fünffache. Die Acai-Beere ist reich an Vitamin C, A, Calcium und Eisen.

Alle Zutaten im Mixer auf höchster Stufe zu einem Smoothie mixen - eisgekühlt genießen!

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Kombucha – das trinkbare „Haustier“ der Rohköstler

Petra Denk by

Unser absoluter Standarddrink aus Eigenproduktion: Kombucha mit Eis und frischer Minze.


Als „Raw Mochito“ habe ich diesen Drink zuerst in einem Kochbuch der Rohköstlerin Mimi Kirk entdeckt – allerdings mit Limetten, auf die ich der Einfachheit halber verzichte. Die Geschichte dazu ist die, dass wir von Freunden absolute Wunderdinge über den Kombucha-Pilz gehört haben, dass er Giftstoffe oder sogar Schwermetalle an sich binden soll, gegen Verdauungsbeschwerden und Rheuma wirkt und überhaupt ein Allheilmittel sein soll. Da das Getränk, dass dieser Pilz in Kombination mit schwarzem oder grünem Tee und Zucker produziert, noch dazu sehr lecker schmeckt, war mein Interesse schnell geweckt und ich bestellte uns einen solchen Pilz via Internet. Die Wunderwirkung ist laut Wikipedia übrigens wissenschaftlich nicht belegt, unbestreitbar ist hingegen, dass Kombucha eine Reihe von B-Vitaminen, darunter B1, B6, B12, sowie Vitamin C, D und K enthält. Geschmacklich handelt es sich meiner Meinung nach um eine Mischung aus Almdudler und Eistee - zum Glück weniger süß. Kombucha kann man auch fertig produziert (dann leben die Pilze natürlich nicht mehr) kaufen, oder so wie wir selbst in einem Mini-Aquarium oder einem anderen großen Glasgefäß züchten.
Der Kombucha lebt bei uns wie ein kleines Haustier. Alle zwei Wochen bekommt er frischen Tee und Zucker (alternative Süßungsmittel funktionieren hier leider nicht so gut, der Zucker wird jedoch vom Pilz umgebaut und ist dadurch viel weniger süß) und wir verbrauchen die geernteten 3 Liter eigentlich immer, da das Getränk zu unserem abendlichen Standard-Drink geworden ist. Fazit: Ob der Kombucha wirklich ein Wunderpilz ist, kann ich nicht sagen, aber der Drink schmeckt herrlich erfrischend und man fühlt sich gut dabei – meistens bleibt es nicht bei einem Glas :-).

Kombucha-Drink oder „Raw Mochito“ (Mengenangaben für 1 Drink)

  • Halbes Glas Kombucha
  • halbes Glas Soda-Wasser
  • Frische Pfefferminze
  • Eiswürfel

Kombucha mit Soda aufgießen und mit frischer Pfefferminze und Eiswürfel eiskalt genießen. Aaaaah!!


Kurz-Anleitung zum Kombucha-Selberzüchten (für 3 Liter):
Pilz erst gründlich mit lauwarmem Wasser spülen, dann ansetzen mit der mitgelieferten Flüssigkeit und auf ca. 3 Liter mit abgekühltem schwarzen Tee (Tee: pro Liter 8 Gramm Tee; Zucker:90-100 Gramm pro Liter) aufgießen, und ins Gärgefäß (ausreichend großes Glas- oder Keramikgefäß) gießen. Gärgefäß mit Abdecktuch bedecken und mit Verschluss-Spanner oder Klebeband abdichten. 6 bis 14 Tage an warmen Platz stellen und Gefäß nicht bewegen. Ernten: Fertigen Tee abgießen, etwa 10 Prozent als Ansatzflüssigkeit für nächste Kultur behalten. Wichtig: Pilz immer nach jeder Ernte gründlich lauwarm spülen und Gefäß heiß ausspülen.

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Rohköstliche Drinks sind durchaus abendfüllend!

Petra Denk by

Wir haben es getestet: Ein eisgekühlter Drink aus frischem Ingwer kann den abendlichen Drink absolut ersetzen. Fazit: So viel Geschmack braucht keinen Alkohol :-)!

In diesem superheißen Sommer hatten wir abends schon manchmal eine Drink-Krise. Ein kühles Bier wäre uns da zwar als erstes eingefallen – aber das ist höchstens was für einen gemütlichen Abend mit Freunden, aber keine Dauerlösung für jeden Abend. Wir holten uns daher Inspiration bei einem vegetarischen Restaurant bei uns um die Ecke (http://harvest-bistrot.at/) und probierten die antialkoholischen Drinks aus. Hängen blieben wir bei einem Ingwerbier und einem herrlichen Granatapfelsaft. Da man letzteres ja einfach nur durch die Saftpresse jagen muss oder es abgefüllt kaufen kann, haben wir uns mit der Herstellung des Ingwerbieres beschäftigt. Wobei die Bezeichnung „Bier“ hier natürlich irreführend ist, weil alkoholfrei. Jedenfalls hatten wir nach einer etwa 2-wöchigen Versuchsreihe, in der wir unser Geschmackserlebnis aus dem Pub einfach „nachkochten“ einen ganz ordentlichen Drink zustande gebracht, der bei uns seit damals immer wieder mal abends zum Einsatz kommt. Aber bevor ihr den meiner Meinung nach köstlichen Drink, der übrigens in 3 bis 5 Minuten trinkfertig ist, ausprobiert, habe ich noch ein paar Superfood-Facts für euch, was frischer Ingwer alles kann.

Ingwer-Drink (Menge ausreichend für 4 Drinks)

Saft-Konzentrat:

  • 4 cm frische Ingwerwurzel, in grobe Teile geschnitten
  • 1 Zitrone, frisch gepresst
  • 2 Zweige frische Minze
  • 5 Löffel Honig
  • 0,25 L Wasser

Ingwer Superfood-Facts: Die Wunderwurzel hilft gegen eine ganze Reihe von Beschwerden – allen voran Erbrechen und Übelkeit (auch in der Schwangerschaft), Husten, Magen-Darm-Beschwerden – ja sogar Migräne und rheumatische Beschwerden sollen damit gelindert werden. Außerdem ist die im Ayurveda beliebte Wurzel auch ein guter Lieferant für Vitamin C, Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium und Natrium.

Zutaten für das Saft-Konzentrat im Mixer auf höchster Stufe mixen, das Konzentrat 1-2 Minuten ziehen lassen, danach durch ein Teesieb abseihen. Das Saftkonzentrat im Verhältnis 1:2 oder 1:3 je nach gewünschter Intensität mit Wasser mischen, Eiswürfel und ein Zweig Minze dazu, und genießen.

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Die Macht des Saftes!

Petra Denk by

Probiert es einfach mal aus: Wasser und frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte geben Energie und machen Lust auf gesunde Ernährung!


Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem, was wir trinken und dem, was wir essen. Ja, logisch, werdet ihr jetzt sagen, das gehört ja auch zusammen! Nein, ich meine das aber auf eine ganz spezielle Weise. Am deutlichsten habe ich diesen Zusammenhang bei meiner 2-jährigen Tochter beobachten können. Der Saft aus dem Supermarkt hat bei ihr diese Wirkung: wenig bis gar keine Lust mehr auf Obst und Gemüse, ständig Wurstsemmel, Kuchen oder Süßigkeiten fordernd und auch sonst ziemlich unrund und grantig… Wenn ich ihr dagegen immer wieder Wasser statt Saft zu trinken gebe, protestiert sie zwar anfangs, aber: Sie sitzt nach einiger Zeit wieder bei uns am Tisch, isst das normale Essen mit, isst mit Begeisterung mindestens zwei Äpfel pro Tag und greift auch gerne beim Tomatensalat oder ähnlich „gemüsigen“ Gerichten zu.  Auch den selber gepressten Saft oder sogar grüne Smoothies trinkt sie fallweise mit Begeisterung oder probiert zumindest ein paar Schlucke. Warum das funktioniert? Keine Ahnung, aber es funktioniert einfach immer wieder: Wasser und frisch gepresste Säfte statt Industrie-Saft – und die Ernährung ist wieder OK. Interessant ist, dass meine Tochter den frisch gepressten Saft gerne trinkt, aber nicht in rauen Mengen so wie das bei dem gekauften Saft der Fall ist. Und ich selber spüre, wenn ich mich getränkemäßig an Wasser und selbst gepresste Obst- und Gemüsesäfte halte, einen regelrechten Energiekick, vor allem wenn ich das über ein paar Tage hindurch praktiziere. Und der interessante Nebeneffekt: Ich entwickle nach etwa drei Tagen wieder großen Appetit auf frisches Obst und Gemüse. Die Gier nach Fast Food lässt hingegen deutlich nach. 

Einer der wichtigsten grünen Säfte ist für mich der klassische grüne Smoothie, mit dem man auch mal eine komplette Mahlzeit ersetzen kann, weil er nicht nur extrem vitamin- und nährstoffreich ist, sondern auch angenehm sättigt. 

Cremiger „Green Smoothie“

  • 1 Banane
  • 2 Handvoll frischer Babyspinat
  • 1 großer, reifer Apfel
  • 4 Datteln
  • 5-10 Cashewnüsse (sorgen für die Cremigkeit)
  • 0,25 Liter Wasser

Den Apfel vom Kerngehäuse befreien und in grobe Stücke schneiden, dann zusammen mit Banane,  Datteln, Cashewnüssen und Wasser in einem Standmixer zerkleinern. Nach und nach den frischen Spinat zugeben und so lange (am besten auf höchster Stufe) mixen, bis der Smoothie richtig schön cremig ist. 

Tipp: Dieses Grundrezept lässt sich endlos variieren. Den Apfel könnt ihr durch alle möglichen Obstsorten, die ihr gerade zur Verfügung habt, ersetzen – zB: Feigen, Heidelbeeren, Erdbeeren, Mango… Auch den Spinat könnt ihr zB durch Vogerlsalat oder Rote Rüben-Blätter oder andere grünen Blätter wie zB Rucola oder Löwenzahn, die allerdings etwas bitterer schmecken und möglicherweise nicht so als „Einsteigersmoothie“ geeignet sind.


 

Welche Erfahrungen hast  du mit frisch gepressten oder gemixten Säften gemacht? Hast du dabei auch Lust auf mehr Obst und Gemüse bekommen? Oder  bist du auf dem Gebiet noch unerfahren und willst es ausprobieren? Schreib' mir deine Erfahrungen an office@bestofrawandsuperfood.com oder poste deinen Kommentar gleich hier.

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