Smoothie mit Gerstengraspulver

Publiziert in Getränke & Smoothies

Grüner Smoothie - als Komplettmahlzeit mit Gerstengraspulver 

Kooperationsartikel mit jomu

Warum nicht mal das Mittagessen ausfallen lassen und statt dessen einen frisch gemixten Smoothie genießen, mit allem was man täglich braucht? Und wenn im Winter keine frischen grünen Zutaten da sind, kann man auch mal auf pulverisiertes Gerstengras zurück greifen. Hier eine Idee von Jessica Brockel dazu:


Gerstengras kann wunderbar mit vielen weiteren Lebensmitteln kombiniert werden. Gerstengras enthält reichlich Chlorophyll und kann zum Blut- und Energieaufbau täglich genutzt werden. Je gesünder wir uns ernähren, desto gesünder sind wir! Hier teilen wir eine weitere Anregung mit, um Gerstengras in eine leckere und starke Heilnahrung zu verwandeln.
 

 Life-Green Smoothie

Für 2 Personen

1 Teelöffel jomu൫Gerstengraspulver
200 ml Apfelsaft (oder alternativ Wasser)
1 Banane
1/3 Gurke
1/2 Avocado
1/2 Zucchini
1 Teelöffel Brennnesselsamen

Die Banane, Gurke und die Zucchini in kleine Stücke schneiden. Die Avocado auslöffeln und mit dem Rest der Zutaten in eine Küchenmaschine bzw. in einen leistungsfähigen Mixer geben. Danach mixen Sie bitte 45 bis 60 Sekunden lang - fertig!

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Ayurveda-Wissen und Rezept für buntes Curry-Gemüse

Publiziert in Hauptspeisen

Kurkuma, Kreuzkümmel & Co: Ayurveda-Wissen und Rezept für buntes Curry-Gemüse

Kooperationsartikel mit Bloggerin Johanna Schröder

Ayurveda ist eine ganzheitliche Gesundheitslehre, bei der die Ernährung ein wichtiger Faktor für ein langes und beschwerdefreies Leben darstellt. Entsprechend der traditionsreichen indischen Philosophie, die der ayurvedischen Küche zugrunde liegt, dienen die Mahlzeiten nicht nur dazu, den Körper mit der notwendigen Energie zu versorgen. Durch eine geschickte Zusammenstellung der einzelnen Zutaten kann auch der Entstehung von Krankheiten aktiv vorgebeugt werden, erklärt das Ayurveda-Magazin Ayurvedatrends.com.

Die passende Ernährung für jeden Typ
Da Ayurveda alle Menschen als Individuen betrachtet, gibt es auch bei der Ernährung kein Patentrezept. Durch die Beobachtung der eigenen Bedürfnisse und Reaktionen kann letztendlich jeder selbst erkennen, welche Lebensmittel für ihn gesundheitsfördernd sind. Als Richtschnur kann dabei allerdings jenes Dosha dienen, dem man am meisten entspricht. Bei den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha handelt es sich um Körpertypen, die sich durch ihren Körperbau, ihr Aussehen und ihr Verhalten unterscheiden. Auch der Appetit und die Verdauung werden dadurch beeinflusst. Während Vata durch ein Übermaß an Nervosität und damit verbundener Appetitlosigkeit gekennzeichnet ist, steht Pitta für Leidenschaft und starke Reize, und Kapha neigt zu Trägheit und Übergewicht. Der geschickte Einsatz von Zutaten, die die jeweiligen Nachtteile ausgleichen und positive Effekte stärken, kann für ein gesundes Gleichgewicht sorgen.

Auf die Mischung kommt es an
Damit die Nahrung einen Ausgleich der Kräfte bewirken kann, sollte bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten darauf geachtet werden, dass sie ebenfalls sehr ausgewogen sind. Dies betrifft insbesondere die Geschmacksrichtungen, die alle enthalten und sorgsam ausbalanciert sein sollten, um die Verdauung bestmöglich zu unterstützen. Die indische Küche kennt anders als die europäische insgesamt sechs Geschmacksrichtungen: Zu süß, sauer, bitter und salzig kommen noch herb und scharf hinzu. Viele der als typisch indisch geltenden Gewürzmischungen haben ihre Wurzeln im Ayurveda, da ihre Bestandteile wegen ihrer verdauungsanregenden Eigenschaften ausgewählt werden. Von großer Bedeutung ist in der ayurvedischen Küche aber auch die Art und Qualität der Zutaten. Je hochwertiger die Lebensmittel sind, desto positiver wirken sie auch auf den Energiehaushalt des Körpers. Deshalb sollten möglichst frische, saisonale Produkte bevorzugt werden, die nach Möglichkeit aus der Region stammen. Darüber hinaus sollten sie selbst zubereitet und noch warm gegessen werden, da sie dadurch bekömmlicher sind. Allzu starke Extreme, also beispielsweise sehr kalte Getränke oder sehr einseitige Speisen, sollten vermieden werden, um ein bestehendes Ungleichgewicht nicht zu verstärken. Auch Fleisch und Alkohol sollten bestenfalls in geringen Mengen genossen werden, denn sie enthalten Stoffe, die den Verdauungsprozess behindern. Gemüse aller Art, Hülsenfrüchte, Reis und Butterschmalz können dagegen nach Belieben verwendet werden. Das Umfeld, in dem eine Mahlzeit eingenommen wird, spielt ebenfalls eine nicht unbeträchtliche Rolle. Deshalb sollte beim Essen für eine ruhige Atmosphäre gesorgt werden.

 

 
Buntes Curry-Gemüse nach Ayurveda

Für 4 Personen

200 g Kartoffeln
500 g Gemüse (z.B. Karotten, Brokkoli und Blumenkohl)
1 Zwiebel
1 EL Butterschmalz oder Sonnenblumenöl
1 TL Kreuzkümmel
je 1/2 TL Bockshornkleesamen, Kurkuma, Paprika, schwarzer Pfeffer
4 Nelken
1 Dose Kokosmilch
Salz, frischer Koriander
 
Zunächst werden die Gewürze kurz in der trockenen Pfanne geröstet, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können, und kurz Beiseite gestellt. Dann wird die Zwiebel in halbe Ringe geschnitten und in dem Butterschmalz angebraten, bis sie glasig ist. Die Kartoffeln und das Gemüse werden in mundgroße Stücke geschnitten, in die Pfanne gegeben und zusammen mit den ebenfalls hinzugefügten Gewürzen kurz in dem heißen Butterschmalz gewendet. Nun wird das Ganze mit der Kokosmilch und eventuell etwas Wasser abgelöscht und bei mittlerer Hitze leise köchelnd gedünstet, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Gesalzen wird das Gericht ganz nach Bedarf. Schließlich wird vor dem Servieren noch frischer gehackter Koriander über das Gemüse gestreut. Dazu passen Basmati-Reis und gebratene Bananen.

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Rohkost-Salat mit Tofu

Publiziert in Salate

Gesunde Salate liegen voll im Trend! (Gastbeitrag von gutekueche.at)

Liebe Leute, heute gibt es einen Gast-Beitrag auf meiner Seite von gutekueche.at, einer Gourmet-Plattform mit vielen schön bebilderten Rezepten, darunter auch einige leckere Rohkost-Rezepte. Viel Spaß beim Schmökern und Nachkochen auf  http://www.gutekueche.at/rohkost-rezepte! :-)

Rohkost-Salate erfreuen sich besonders im Sommer großer Beliebtheit - sie sind schnell gemacht, erfrischen und sind gesund. Ursprünglich wurde nur ein Salat aus verschiedenen Blattsalaten als Rohkostsalat betitelt und als Vorspeisen- oder Beilagensalat gereicht. Heute gibt es jedoch eine große und wohlschmeckende Vielfalt – eine Auswahl an guten Rohkostrezepten finden Sie unter http://www.gutekueche.at/rohkost-rezepte

Rohkost-Salat mit Tofu

Der mediterrane Salat ist schon für die Augen ein wahrer Hingucker. Die kräftigen Farben der Blattsalate und die vielen verschiedenen Gemüsesorten bringen den Sommer ins Haus, selbst wenn der Herbst schon fortgeschritten ist.

Der große Vorteil dieses Salate-Rezeptes liegt in seiner variablen Zubereitung, denn die einzelnen Gemüsesorten können je nach Vorliebe und je nach Angebot verwendet werden. Ebenso lässt sich der Tofu in seiner Zusammensetzung und Machart variieren, um jeden Geschmacksgaumen zu erfreuen.

Der kalorienarme Tofu ist nicht nur ein perfekter Fleischersatz, sondern durch seinen hohen Eiweißanteil auch sehr gesund. Der Salat kann gut als Hauptspeise verwendet werden, ist er doch sowohl frisch und knackig wie sättigend.

Einkaufsliste für 2 Personen:

150 g Blattsalate (je nach Angebot z.B.: Kopf-, Frisee-, Eichblatt-, Eisberg- oder Feldsalat, Lollo Rosso, Radicchio, Rucola, Spinat oder Endivien),
2 Paradeiser groß oder 8 Cherrytomaten,
1 Gurke,
200 g Tofu,
frisches Basilikum,
3-4 EL Olivenöl,
3-4 EL Balsamico-Essig,
1 Prise Salz & Pfeffer
Etwas Knoblauch
1 Schuss Wasser.

Falls gewünscht können auch andere oder zusätzliche Gemüsesorten verwendet werden. Gut eignen sich auch Paprika, Radieschen, Mais oder Karotten.


Rezept Zubereitung:

Zunächst die Gemüsesorten gut waschen. Die Blattsalate werden danach mit der Hand zerpflücken. Achten Sie dabei darauf, dass die Stücke mundgerecht sind und vermeiden Sie die Verwendung eines Messers, da viele Blattsalate dadurch die Bitterstoffe erst ausstoßen.

Die Paradeiser vom Strunk befreien und in Scheiben schneiden oder die Cherrytomaten vierteln. Die Gurke in dünne Scheiben schneiden. Dabei sollten Sie nur im Sommer die Gurke samt Schale verwenden. Im Frühling und im Herbst eignet sich besser die geschälte Variante zu verwenden, da zu diesen Jahreszeiten die Schalen noch oder schon wieder sehr dick sind und oft ledrig schmecken. Falls Paprika oder Radieschen verwendet werden, diese in dünne Streifen schneiden. Karotten mit einem Hobel in dünne Julienne schneiden, damit diese gut kaubar bleiben. Alls Gemüse- und Blattsalatsorten gut durchmischen und auf Tellern anrichten.

Den Tofu in kleine Ecken schneiden. Tofu gibt es in verschiedenen Varianten, von natürlich über mit Kräutern zugesetzt bis geräuchert. Entsprechend Ihrer Vorlieben können Sie den Tofu wählen. Die kleinen Ecken werden auf die vorbereiteten Salatteller gestreut und anschließend mit den Blättern des frischen Basilikums garniert.

Für die Salatsoße wird eine Prise Salz, eine ausgedrückte Knoblauchzehe, Pfeffer (nach Vorlieben) mit Essig, Öl und ca. 8 EL Wasser gemischt. Diese Soße über die fertigen Teller genießen und dann nur mehr genießen.

Als Rezept Beilage passt helles Bauernbrot. Mahlzeit!

 

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Limettencupcakes - superschnell und roh

Publiziert in Desserts

Was Kühles für euch - Limetten gehen einfach immer!

Dieses Rezept habe ich schon vor vielen Monaten mal ausprobiert und irgendwie immer drauf vergessen, es online zu stelllen. Da ich momentan alle Power (vor allem meine neuen Food-Fotos) in mein gerade entstehendes Kochbuch stecke, bin ich froh, dass ich noch ein paar Fotos und Rezepte in Reserve habe. In ein oder zwei Monaten sollten die Arbeiten zum Buch abgeschlossen sein, dann kann ich auch wieder neue Ideen hier online stellen, was mir fast schon ein bisserl abgeht...

Freu mich übrigens schon auf den "Tasty Blogging Day" - nächste Woche in Salzburg auf der Messe Culinaria und hoffe, dort viel Inspiration fürs Bloggen und das Kochbuch und so weiter zu finden - und vielleicht trifft man ja ein paar neue und alte Bekannte unter den Food-Nerds? Freu mich jedenfalls mal auf meinen Mini-Urlaub und wünsch euch allen noch ein superschönes Wochenende!!

Alles Liebe,

Eure Petra Elisabeth

 

Limettencupcakes

Boden
    100g Mandeln
    100g Datteln
    1 Prise Salz

Für die Creme:

    150g Cashews
    2 EL Kokosöl
    2 EL Agavendicksaft
    3 EL Limettensaft und 1 EL Limetten-Schale
   
Deko: Limettenzesten

Mandeln einweichen (1 Std), in der Küchenmaschine zerkleinern, mit weichen Datteln zu einem Teig verarbeiten und in die kleinen Cupcake-Böden pressen. Für die Creme Cashews eine Stunde einweichen, abseihen und mit Kokosöl, Limettensaft, Agavendichsaft und Limettenschale zu einer Masse verarbeiten. Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen und die Masse dann auf die Böden in die Cupcakeformen gießen und in den Tiefkühler stellen für etwa 2 Stunden. Bei Bedarf auftauen und genießen! :-)

 

 

 

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Waldbeeren-Superfood-Smoothie

Publiziert in Getränke & Smoothies

Wieder zurück aus der Sommerpause - mit neuen Superfood-Smoothie-Rezepten und bald neuem Kochbuch :-)!

 

Liebe Leute, hab' mich lange nicht mehr im Netz blicken lassen. Tja, ich brauchte einfach mal eine Auszeit und Nachdenkpause in der ich mich selbst wieder mal neu "formatieren" konnte. Denn die Ereignisse haben sich in der letzten Zeit regelrecht überschlagen.

Ich arbeite seit Anfang Juni mit Hochdruck an meinem ersten Kochbuch, das im September 2017 im Löwenzahn-Verlag erscheinen wird. Mit meinen eigenen Fotos und Rezepten! Thema ist natürlich Rohkost und Superfood - was sonst?! Ihr könnt euch vorstellen, dass ich darüber vor Freude ziemlich aus dem Häuschen war, einen Verlag als Partner für mein erstes Kochbuch gefunden zu haben...! Unbedingt erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch meine drei sehr wichtigen Kooperationspartner für dieses Projekt: Von Schubert Stone habe ich wunderschöne Steinplatten für Foodfotos bekommen, der Biohof Adamah versorgt mich mit Bio-Obst und Bio-Gemüse und das Reformhaus Staudigl in der Wiener Innenstadt stellt mir hochwertige Nüsse, Öle & Co zur Verfügung. Bei so viel Rückenwind und Unterstützung lasse ich den Kochlöffel nun umso mehr glühen und stecke mein Köpfchen noch mehr als sonst in Kochbücher und Rezepte und probiere aus, was das Zeug hält, um getreu meinem Motto "best of RAW & SUPERFOOD" nur die besten Rezepte für euch zu kreieren. Selbst ernähre ich mich seitdem großteils roh vegan. Wir essen unter der Woche Rohkost und am Wochenende alles, worauf wir Lust haben. Inspirieren lasse ich mich von allem, was mir so begegnet: Was ich in einem Restaurant oder bei Freunden esse, was ich in Zeitschriften und Büchern lese oder im Internet entdecke.... Oft kombiniere ich traditionell österreichisches mit moderner Rohkost oder lass mich mal von asiatischer oder italienischer Küche inspirieren. Aber unabhängig von der Nationalität - rein ins Kochbuch darf nur, was mir selber und dem Familienrat (bestehend aus meinem Mann und meiner älteren Tochter - die jünste knabbert Karotten & Co lieber so, wie sie sind)besonders gut schmeckt. Diese Qualitätskontrolle besteht natürlich nicht jedes Gericht, daher wechseln sich Versuch und Irrtum momentan ziemlich schnell ab, wie ihr euch vorstellen könnt. Am liebsten würde ich euch jetzt schon zeigen, was da entstanden ist, leider geht's nicht, bevor das Kochbuch veröffentlicht wird...

Dafür gibt es heute als Ersatz und quasi als kleine Entschuldigung für die lange Posting-Pause ein sommerliches Rezept von mir - den Waldbeeren-Superfood-Smoothie! Ich habe ihn grade fotografiert und gleich ausgetrunken, weil er wirklich lecker schmeckt! Er ist übrigens auch sehr sättigend und durchaus ein guter Frühstücksersatz.

 TIPP: Wenn ihr den Smoothie für etwa 3 Stunden im Kühlschrank stehen lasst, wird er fest und lässt sich wie ein Joghurt auslöffeln und schmeckt wie ein super fruchtiges Waldbeeren-Joghurt! :-)

 

Waldbeeren-Superfood-Smoothie

175 Gramm gemischte Waldbeeren (Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren)
1 gehäufter EL Acaibeeren-Pulver
1 reife Banane
1 EL Kokosraspel
250 ml Kokosmilch
1 TL Limettensaft (alternativ Zitrone)
5 Eiswürfel

Sämtliche Zutaten im Mixer zu einem cremigen Smoothie mixen und genießen!

 

 

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