Smoothie mit Gerstengraspulver

Publiziert in Getränke & Smoothies

Grüner Smoothie - als Komplettmahlzeit mit Gerstengraspulver 

Kooperationsartikel mit jomu

Warum nicht mal das Mittagessen ausfallen lassen und statt dessen einen frisch gemixten Smoothie genießen, mit allem was man täglich braucht? Und wenn im Winter keine frischen grünen Zutaten da sind, kann man auch mal auf pulverisiertes Gerstengras zurück greifen. Hier eine Idee von Jessica Brockel dazu:


Gerstengras kann wunderbar mit vielen weiteren Lebensmitteln kombiniert werden. Gerstengras enthält reichlich Chlorophyll und kann zum Blut- und Energieaufbau täglich genutzt werden. Je gesünder wir uns ernähren, desto gesünder sind wir! Hier teilen wir eine weitere Anregung mit, um Gerstengras in eine leckere und starke Heilnahrung zu verwandeln.
 

 Life-Green Smoothie

Für 2 Personen

1 Teelöffel jomu൫Gerstengraspulver
200 ml Apfelsaft (oder alternativ Wasser)
1 Banane
1/3 Gurke
1/2 Avocado
1/2 Zucchini
1 Teelöffel Brennnesselsamen

Die Banane, Gurke und die Zucchini in kleine Stücke schneiden. Die Avocado auslöffeln und mit dem Rest der Zutaten in eine Küchenmaschine bzw. in einen leistungsfähigen Mixer geben. Danach mixen Sie bitte 45 bis 60 Sekunden lang - fertig!

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Ayurveda-Wissen und Rezept für buntes Curry-Gemüse

Publiziert in Hauptspeisen

Kurkuma, Kreuzkümmel & Co: Ayurveda-Wissen und Rezept für buntes Curry-Gemüse

Kooperationsartikel mit Bloggerin Johanna Schröder

Ayurveda ist eine ganzheitliche Gesundheitslehre, bei der die Ernährung ein wichtiger Faktor für ein langes und beschwerdefreies Leben darstellt. Entsprechend der traditionsreichen indischen Philosophie, die der ayurvedischen Küche zugrunde liegt, dienen die Mahlzeiten nicht nur dazu, den Körper mit der notwendigen Energie zu versorgen. Durch eine geschickte Zusammenstellung der einzelnen Zutaten kann auch der Entstehung von Krankheiten aktiv vorgebeugt werden, erklärt das Ayurveda-Magazin Ayurvedatrends.com.

Die passende Ernährung für jeden Typ
Da Ayurveda alle Menschen als Individuen betrachtet, gibt es auch bei der Ernährung kein Patentrezept. Durch die Beobachtung der eigenen Bedürfnisse und Reaktionen kann letztendlich jeder selbst erkennen, welche Lebensmittel für ihn gesundheitsfördernd sind. Als Richtschnur kann dabei allerdings jenes Dosha dienen, dem man am meisten entspricht. Bei den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha handelt es sich um Körpertypen, die sich durch ihren Körperbau, ihr Aussehen und ihr Verhalten unterscheiden. Auch der Appetit und die Verdauung werden dadurch beeinflusst. Während Vata durch ein Übermaß an Nervosität und damit verbundener Appetitlosigkeit gekennzeichnet ist, steht Pitta für Leidenschaft und starke Reize, und Kapha neigt zu Trägheit und Übergewicht. Der geschickte Einsatz von Zutaten, die die jeweiligen Nachtteile ausgleichen und positive Effekte stärken, kann für ein gesundes Gleichgewicht sorgen.

Auf die Mischung kommt es an
Damit die Nahrung einen Ausgleich der Kräfte bewirken kann, sollte bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten darauf geachtet werden, dass sie ebenfalls sehr ausgewogen sind. Dies betrifft insbesondere die Geschmacksrichtungen, die alle enthalten und sorgsam ausbalanciert sein sollten, um die Verdauung bestmöglich zu unterstützen. Die indische Küche kennt anders als die europäische insgesamt sechs Geschmacksrichtungen: Zu süß, sauer, bitter und salzig kommen noch herb und scharf hinzu. Viele der als typisch indisch geltenden Gewürzmischungen haben ihre Wurzeln im Ayurveda, da ihre Bestandteile wegen ihrer verdauungsanregenden Eigenschaften ausgewählt werden. Von großer Bedeutung ist in der ayurvedischen Küche aber auch die Art und Qualität der Zutaten. Je hochwertiger die Lebensmittel sind, desto positiver wirken sie auch auf den Energiehaushalt des Körpers. Deshalb sollten möglichst frische, saisonale Produkte bevorzugt werden, die nach Möglichkeit aus der Region stammen. Darüber hinaus sollten sie selbst zubereitet und noch warm gegessen werden, da sie dadurch bekömmlicher sind. Allzu starke Extreme, also beispielsweise sehr kalte Getränke oder sehr einseitige Speisen, sollten vermieden werden, um ein bestehendes Ungleichgewicht nicht zu verstärken. Auch Fleisch und Alkohol sollten bestenfalls in geringen Mengen genossen werden, denn sie enthalten Stoffe, die den Verdauungsprozess behindern. Gemüse aller Art, Hülsenfrüchte, Reis und Butterschmalz können dagegen nach Belieben verwendet werden. Das Umfeld, in dem eine Mahlzeit eingenommen wird, spielt ebenfalls eine nicht unbeträchtliche Rolle. Deshalb sollte beim Essen für eine ruhige Atmosphäre gesorgt werden.

 

 
Buntes Curry-Gemüse nach Ayurveda

Für 4 Personen

200 g Kartoffeln
500 g Gemüse (z.B. Karotten, Brokkoli und Blumenkohl)
1 Zwiebel
1 EL Butterschmalz oder Sonnenblumenöl
1 TL Kreuzkümmel
je 1/2 TL Bockshornkleesamen, Kurkuma, Paprika, schwarzer Pfeffer
4 Nelken
1 Dose Kokosmilch
Salz, frischer Koriander
 
Zunächst werden die Gewürze kurz in der trockenen Pfanne geröstet, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können, und kurz Beiseite gestellt. Dann wird die Zwiebel in halbe Ringe geschnitten und in dem Butterschmalz angebraten, bis sie glasig ist. Die Kartoffeln und das Gemüse werden in mundgroße Stücke geschnitten, in die Pfanne gegeben und zusammen mit den ebenfalls hinzugefügten Gewürzen kurz in dem heißen Butterschmalz gewendet. Nun wird das Ganze mit der Kokosmilch und eventuell etwas Wasser abgelöscht und bei mittlerer Hitze leise köchelnd gedünstet, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Gesalzen wird das Gericht ganz nach Bedarf. Schließlich wird vor dem Servieren noch frischer gehackter Koriander über das Gemüse gestreut. Dazu passen Basmati-Reis und gebratene Bananen.

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Superfood Guayusa: Gibt Energie und weckt müde Lebensgeister!

Publiziert in News

Energiespendender Tee aus dem Amazonas

Kooperationsartikel

Was ist Guayusa?
Guayusa gesprochen (Gwhy-You-Sa oder auch Why-You-Sa) ist als die energiereichste Pflanze des Amazonas bekannt. Die Blätter des bis zu 30m hoch werdenden Baumes sind die koffeinreichsten der Welt und werden seit über 2.000 Jahren von den Indigenen Völkern als Energiespendender Tee aufgebrüht und getrunken.
Die Kichwa Ureinwohner nutzen den Guayusa Tee z.B. um die gesamte Nacht über wach und erfolgreich bei der Jagd zu sein. Ebenso nutzen sie die langanhaltend belebende Wirkung von Guayusa um in den frühen Morgenstunden (um 03:00 stehen die Kichwa in der Regel auf) bereits aktiv sein zu können.

Botanisch gesehen ist Guayusa ein Stechpalmengewächs und gehört damit zur Art der Ilex-Gewächse. So gesehen ist Ilex Guayusa verwand mit Yerba Mate. Yerba Mate wird hauptsächlich in Brasilien, Paraguay und Argentinien kultiviert und getrunken. Guayusa dagegen ausschließlich in Ecuador.

Inhaltsstoffe von Guayusa
Auch wenn Guayusa mit Yerba Mate verwand ist, so unterscheiden sich die Inhaltsstoffe und deren Konzentration deutlich von einander. Guayusa hat deutliche Vorteile nicht nur gegenüber Mate, sondern auch Kaffee.

Koffein: Mit ca. doppelt so viel Koffein wie Mate Tee sind Guayusa Blätter die koffeinreichsten Blätter der Welt.

L-Theanin: Ein einzigartiger Wirkstoff, der weltweit nur in zwei Pflanzen zu finden ist.
Das L-Theanin in Guayusa ist in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und die Produktion von Alpha-Wellen im Gehirn anzuregen. Studien zeigen, dass diese Alpha-Wellen dafür sorgen können, dass wir mit Stresssituationen entspannter umgehen können und zugleich sehr fokussiert auf anstehende Aufgaben sind.

Theobromin: Hauptsächlich aus der Schokolade bekannt wirkt Theobromin langanhaltend belebend und erheiternd.

Theophyllin: Stimuliert das zentrale Nervensystem besonders im Bereich des Atemzentrums, wodurch eine erhöhte Aufnahme von Sauerstoff ermöglicht werden kann.

Antioxidantien: In Guayusa wurden ca. 2x mehr Antioxidantien gefunden, als sie in Grüntee vorherschen. Der ORAC Wert (Beschreibt die antioxidative Wirkung) liegt bei über 127.000µmol und damit 28x höher als bei Granatapfel und ebenfalls deutlich mehr als von Traubenkernmehl.

Essentielle Aminosäuren: Faszinierend ist ebenfalls die Tatsache, dass Guayusa alle essentiellen Aminosäuren enthält.

Zusätzlich hat Guayusa Tee viele Vitamine und Minerale.

Wie wirkt Guayusa Tee - 100% Vorteile
Die Wirkung von Guayusa wird auch als „Calming Energy“ beschrieben. Trotz des hohen Koffeingehaltes der dich wach macht und dir genug Energie für deine Aufgaben wie Sport, Arbeit, und Uni bringt hast nicht das Gefühl aufgedreht zu sein. Du bist sehr fokussiert und schwer aus der Ruhe zu bringen.
Hierfür ist vor allem die Wechselwirkung zwischen Koffein und L-Theanin verantwortlich. Laut Untersuchungen steigert es die Leistung des Gehirns und reguliert zugleich Stress.

Ein weiter enormer Vorteil von Guayusa ist die basische Wirkung, da er weder geröstet, noch geräuchert wird. Hierdurch kann Guayusa optimal als Alltagsgetränk auch über den gesamten Tag getrunken werden.

Du bist lange fit, leistungsfähig, gut gelaunt und voller Tatendrang.


Wie schmeckt Guayusa Tee?
Guayusa Tee hat einen weiteren Vorteil, er wird absolut nicht bitter. Selbst wenn du Guayusa in deiner Tasse oder Kanne vergisst, so intensivieren sich die Wirkstoffe doch der Geschmack bleibt gleich lecker. Du musst dir also keine Gedanken um die perfekt eZiehzeit zu machen!

Guayusa Tee ist ein milder Tee, der eine samtige und vollmundige Note im Abgang hat. Er wird oft als erdig, fruchtig und süßlich beschrieben. Hierzu kannst du dir auch folgendes Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=XKQUehMla98

Wer das bittere von Grüntee, Schwarztee, Mate oder Kaffee mag, der kann Guayusa für für einige Minuten kräftig auskochen oder in einer Italienischen Espressomaschine (Bialetti) zubereiten. Erst durch diese intensive Hitze bei der Bialetti oder das lange auskochen werden die wenigen Bitterstoffe in Guayusa abgegeben und es entsteht ein bitterer und extrem wachmachender Sud, der an cold brew Coffee erinnert. Eine Absolute Empfehlung, auch kalt oder mit Milch (vegane Alternative).


Für wen eignet sich Guayusa Tee?
Guayusa ist durch die enorm effektive Wirkung und die positiven gesundheitlichen Eigenschaften für jeden geeignet der in irgend eine Richtung viel Leistung erbringen muss.

Wenn du viel Denkarbeit in der Schule oder der Uni brauchst, dann nimm dir anstelle einer ungesunden Mate lieber eine Kanne Guayusa mit. Dadurch dass du einfach nur heißes Wasser über den Beutel gießen brauchst, und dir über die Ziehzeit keinerlei Gedanken machen brauchst ist Guayusa Tee absolut ohne stress zu zubereiten

Für alle Sportler empfehle ich Guayusa vor dem Sport zu trinken und als Energizer mit dabei zu haben. Ich selbst mache seit über 8 Jahren Karate. Die Wirkung ist deutlich zu merken und angenehmer als z.B. von Kaffee. Mit Guayusa bist du deutlich motivierter und fokussierter bei der Sache.

Guayusa als Alternative zum täglichen Kaffee. Du möchtest vom ungesunden Kaffee weg? Guayusa bietet hier eine gute Möglichkeit, weil der Koffeingehalt in Guayusa ca. dem von Kaffee gleicht. Du wirst merken wie die Wirkung von Guayusa langsamer und gleichmäßiger eintritt und dann sehr viel länger anhält. Wenn du sehr viel Kaffee trinkst wird dir dein Magen den Umstieg auf Guayusa danken denn dieser wirkt basisch. Du kannst also ohne Probleme auch mehrere Tassen und gar Kannen pro Tag trinken.

Wo Guayusa Tee kaufen?
Guayusa Tee in Deutschland und Europa zu kaufen, war noch vor 2 Jahren kaum möglich. Seit 2016 mischt jedoch das Berliner StartUp GUYA die Welt der koffeinhaltigen Getränke auf und revolutioniert diesen Sektor.
Unter https://www.DrinkGuya.com findet ihr sowohl Guayusa Tee als lose Variante und als Beuteltee. Beide Produkte enthalten biologischen Guayusa Tee, der nachhaltig und fair in Zusammenarbeit mit Kichwa Gemeinden aus Ecuador angebaut wird.
Der Guayusa Tee kann bei GUYA versandkostenfrei bestellt werden. Über den Gutscheincode „bestofrawandsuperfood“ könnt ihr beim Checkout weitere 5% sparen.

Wenn ihr noch mehr über Guayusa erfahren wollt dann empfehle ich euch das Magazin von GUYA und den YouTube Kanal. Hier werden regelmäßig neue Beiträge und Info-Videos veröffentlicht.

 

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Blattsalatmix mit Gojibeeren und Hagebutten-Vinaigrette

Publiziert in Salate

Knackig bunte Blattsalate im Duett mit Superfood-Beeren und Hagebutten-Dressing

Kooperationsartikel

Hagebutten kenne ich noch aus meiner Kindheit. Wir tranken sie als Tee und ich kannte sie auch als köstlich cremige Marmelade. Hagebutten besitzen diese erfrischend herbe, leicht säuerliche Note, die den Geschmack der "Orange des Nordens", wie die roten Früchte der Heckenrose auch genannt werden, unverwechselbar machen. Der Vitamin C-Gehalt dieser Sammelnussfrucht übertrifft die Orangen jedoch bei weitem: 100 Gramm Hagebutten enthalten 1250 mg Vitamin C - was einem Vielfachen (bis zu 30-fachen) vom Vitamingehalt der Orange entspricht.

Ihr könnt die Hagebutten am besten selber sammeln (sie wachsen entlang von Äckern - Erntezeit am besten im November) oder als getrocknetes Pulver kaufen. Da die Hagebutten gerade nicht Saison haben, wagte ich mal den Versuch mit einem getrockneten Produkt aus dem Handel. Das Hagebuttenpulver der Firma coesam, das ich für dieses Rezept testen durfte, schmeckt als pures Pulver, das ich als Basis für eine Vinaigrette verwendet habe und mit einem Blattsalat mit Trockenbeeren kombiniert habe. Das Ergebnis: Der Salat schmeckt herrlich frisch und die Superfood-Früchte Gojibeeren und Preiselbeeren fügen eine spannende Geschmacks-Komponente hinzu.

TIPP: Das Bio-Hagebuttenpulver verwende ich auch gerne als Zusatz im Frühstücksmüsli oder in Smoothies. Ein bis zwei Teelöffel pro Tag sorgen für volle Vitamin-Power!

Bezugsquelle Hagebuttenpulver: biofood-direct.de

 

 
Blattsalat-Mix mit Goji-Beeren und Hagebutten-Vinaigrette

Für 4 Personen

Salat

30 g Gojibeeren, getrocknet
30 g Preiselbeeren, getrocknet
250 g Blattsalat-Mix
2 Handvoll frische Wildkräuter (zb Vogelmiere)

 

Hagebutten-Vinaigrette:

2 EL Hagebuttenpulver3 EL Olivenöl
2 EL Rotweinessig
1 EL Senf (oder Senfpulver)
1 TL Agavensirup
1 EL Wasser
Salz, Pfeffer

 

Salat waschen, große Blätter in mundgerechte Stücke zupfen, auf Vorspeisentellern mit übrigen Blattsalaten anrichten. Für das Dressing alle Zutaten gut vermischen (im Shaker oder im Mixer) und anschließend abschmecken mit Salz und Pfeffer. Die Trockenbeeren (Gojibeeren und Preiselbeeren) ein paar Minuten in der Vinaigrette einweichen lassen und über den Blattsalat gießen. Mit gehackten Pistazien bestreuen.

Gutes Gelingen! :-)

SUPERFOODS in diesem Rezept - das können sie:

Gojibeeren: enthalten viel Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E(das in Früchten normalerweise selten enthalten ist) sowie beachtliche Vitamin-B-Werte und liefern mehr Eisen als Spinat.

Hagebutten: 100 g enthalten etwa 1250 mg Vitamin C

Preiselbeeren: Auch diese kleine, rote Frucht ist als Vitamin-C-Bombe bekannt und enthält zudem viele Antioxidantien und andere wertvolle Inhaltsstoffe, die unter anderem bei Blasenentzündung gut wirken sollen.

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Die "Schokokuchen-trifft-Orange"-Cookies

Publiziert in Desserts

Schokokuchen trifft auf saftiges Chia-Orangen-Gelee: Köstlich!!!

Das Ergebnis sieht zwar etwas anders aus, als ich mir das vorgestellt hatte, aber es schmeckt köstlich! :-) Die saftigen Schokoküchlein harmonieren gut mit der Orangen-Chia-Konfitüre. Einziges Manko war, dass ich etwas zu viel davon drauf getürmt hatte und es dann mehr nach Froschlaich in Atompilzgestalt aussah als nach Kuchen. ;-) Empfehlen würde ich euch auch etwas Schokolade sauce (aus Kokosöl, Kakao und Agavensirup) entweder dazu zu essen oder drüber zu gießen und das ganze dann im Kühlschrank hart werden zu lassen. Mit diesem Blog verabschiede ich mich erstmal in die Winterpause und melde mich Anfang März mit hoffentlich frischer Energie und spannenden neuen Rezepten für den Frühling!

Alles Liebe,

Petra

 
Schoko-Orangen-Cookies

Für 4 Personen

Schokokuchen

100 g fein gemahlene Walnüsse
200 g fein gemahlene Mandeln
20 g Rübenzucker
80 g Dattelpaste (aus 70 g getrockneten, eingeweichten Datteln plus 1 TL Zitronensaft)
15 g Kakaopulver
40 g Kokosflocken
1 Prise Vannillepulver, 1 Prise Zimtpulver

Orangen-Chia-Gelee:

5 Orangen, unbehandelt
6 EL Chiasamen
1 EL Agavensirup
1 EL Flohsamenschalen

Für die Schokoböden einfach alle Zuaten in einer Rührschüssel miteinander vermengen und zu einem Teig verkneten. Anschließend die Böden in ein paar Speiseringe drücken und beiseite stellen.

Für das Orangen-Chia-Gelee die Orangen auspressen und das Fruchtfleisch zusammen mit dem Saft, den Chiasamen, Agavensirup und Flohsamenschalen in einer Schüssel gut verrühren. Anschließend die Schale von einer Orange fein abreiben und die Schalen ebenfalls in die Schüssel unterrühren. Das ganze gut verrühren und für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Sobald sich die Fruchtmasse verdickt hat, in die vorbereiteten Speiseringe mit den Böden gießen und wieder für etwa zwei Stunden kühl stellen. Die Cookies aus den Ringen lösen und servieren! Die Cookies halten sich im Kühlschrank etwa 5 Tage, eingefroren mehrere Wochen.

Tipp: Mit Schokosauce (Kakao, Kokosöl, Agavensirup) dazu, schmeckts noch besser! Gutes Gelingen! :-)

 

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Raw Bento-Box mit Quinoa-Gemüsemix, Orangen und frischem Krautsalat

Publiziert in Hauptspeisen

Alles in einer Box: Köstlich mariniertes, leicht gedörrtes, knackiges Gemüse harmoniert perfekt mit den saftigen Orangen und dem frischen Krautsalat!

Die Bento-Box kenne ich spätestens seitdem meine Tochter 2016 ein Jahr in Japan war und danach auch zuhause am liebsten japanisch essen wollte. Die Herausforderung nahm ich damals an - und muss sagen, dass es unsere Familie kulinarisch bereichert hat, da Kräuterreis, Eierreis, Makirolls und vieles mehr seitdem häufig bei uns auf dem Speiseplan stehen. Auch das Baukasten-Prinzip mit der Bento-Box wurde bei uns zum Standard. Was mir daran besonders gefällt, ist dass man quasi ein Mini-Buffet oder mehrgängiges Menü in einer kleinen Box hat und die verschiedenen Speisen nicht nur appetitlich aussehen sondern sich auch nicht miteinander vermischen. Als Herausforderung erwies sich damals freilich auch die Sauce - die mehr als einmal die Schultasche meiner Tochter ruiniert hat, bevor wir auf die Lösung mit den Schraubgläsern für die Saucen kamen.

Ich mag die Bento-Boxen mittlerweile aber auch für Zuhause, wenn ich für mich alleine oder für zwei Essen mache. Schaut einfach super aus und ist praktisch. Ich hoffe, dass euch meine heutige Bento-Menükreation gefällt. Die Quinoa-Beilage ist zwar ausnahmsweise mal gekocht, man könnte aber auch gekeimtes Quinoa verwenden für eine "Fully Raw Version". Da keimfähiges Quinoa schwer zu bekommen ist, habe ich es kurzerhand gekocht. Den Gemüsemix habe ich nur zwei Stunden angedörrt, um es etwas weicher zu machen, und damit die Sauce gut ins Gemüse einziehen kann. Zudem schmeckt es mir warm auch besser als kalt. Die Erdnüsse sorgen für eine knusprige Komponente in dem Gericht. Besonders lecker finde ich die Orangenfilets, die man entweder dazu oder als Dessert essen kann. Wünsche euch gutes Gelingen, falls jemand meine Bento-Kreantion nachkochen möchte! :-)

 

Raw Bento-Box mit Quinoa-Gemüsemix, Orangen und frischem Krautsalat

Für 2 Personen

Quinoa-Gemüsemix:

1 Tasse Quinoa
1/2 Brokkoli
1 rote Paprika
4 braune Champignons, grob zerkleinert
2 EL gehackte Petersilie
2 EL Erdnüsse, gesalzen
1 Handvoll Mungbohnensprossen

Marinade:

100 ml Orangensaft (Saft v. 1 Orange)
1 EL Sesamöl
4 EL Soya-Sauce
2 EL Reisessig
2 Datteln (alternativ 2 EL Agavensirup)
1/2 Zehe Knoblauch (optional)
1 EL geriebener Ingwer
1 TL Chiliflocken

Orangenfilets:

2 Orangen

Krautsalat:
1/4 Krautkopf

Für die Sauce alle Zutaten in einem kleinen Mixer zu einer glatten Sauce mixen. Ihr könnt auch statt der Datteln 1-2 EL Agavensirum verwenden, falls euer Mixer mit den Datteln nicht so gut fertig wird. Für den Gemüsemix den Quinoa in doppelter Menge Wasser etwa 15-20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen. Die Brokkoliröschen von den Stielen schneiden, sodass nur sehr kleine Röschen überbleiben. (Tipp: Stiele aufheben und später für Gemüsesuppen etc verwenden!) Den Papika in Ringe schneiden und dann noch mal halbieren bzw. vierteln. Brokkoliröschen und zerkleinerten Paprika mit der Hälfte der Marinade vermischen und im Backrohr oder dem Dörrgerät bei etwa 45-50 °C 2 Stunden erwärmen. Den Gemüsemix danach zusammen mit dem Quinoa in das größte Fach der Bentobox füllen und mit Petersilie, Erdnüssen, Mungbohnensprossen und der restlichen Sauce krönen. Die Orangen schälen und dabei die dünne Orangenhaut ebenfalls abschälen, sodass man die Filets dann schön herauslösen kann. Filets vierteln und in ein Fach der Bentobox füllen. Für den Krautsalat das Kraut fein hobeln, mit dem Salz gut vermischen, ein paar Minuten ziehen lassen, dann mit einem EL Öl, gemahlenem Kümmel, Pfeffer und Salz abschmecken.

TIPP: Falls ihr die Bentobox nicht zuhause sondern unterwegs essen wollt, empfiehlt es sich, die Marinade in ein seperates, gut verschließbares Gefäß zu geben und es erst kurz vor dem Essen mit dem Gemüse zu vermischen. Das Dörrgemüse in dem Fall einfach ohne Sauce im Dörrgerät anwärmen, um es etwas weicher zu machen.

Gutes Gelingen!

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Mohntörtchen mit Waldbeeren und Kokossahne

Publiziert in Desserts

Mohnkuchen - roh, köstlich und wunderschön!

Mohn ist ein echtes heimisches (!) Superfood, daher möchte ich meinen Blogpost diese Woche diesen schwarzen Samen widmen. Außerdem liebe ich Mohn seit meiner Kindheit - am liebsten moche ich immer die Fülle. Daher kommen die Törtchen, die ich kreiert habe,  auch ohne Boden aus und werden nur von einer Fruchtschicht gekrönt.

Macht Mohn eigentlich süchtig? Das im Milchsaft des Mohns enthaltene einschläfernde und suchterzeugende Morphin wurde in unseren Breiten längst aus dem Speisemohn heraus gezüchtet. Gesundheitliche Bedenken beim Verzehr von Mohn sind daher mittlerweile unbegründet - auch roh lassen sich die schwarzen Samen genießen, ohne süchtig zu machen ;-). Oder vielleicht doch? Ich kann jedenfalls nicht genug davon bekommen!!

Doch der Blaumohn ist nicht nur lecker: Auch der Superfood-Faktor kann sich sehen lassen: Mohn ist eine super Eiweißquelle, da die schwarzen Samen zu 20 Prozent daraus bestehen. Darüber hinaus bieten die runden
Samen jede Menge Calcium, Zink, Kalium, Magnesium, Eisen sowie Vitamin E und B1 sowie die zwei essentiellen Aminosäuren Lysin und Leucin.


Mohntörtchen mit Waldbeeren und Kokossahne

Für 4 Personen

Mohntörtchen

200 g Mohn, gerieben
25 g Rosinen, gehackt
100 g Rohrzucker
1 EL Flohsamenschalen (alternativ gemahlene Chiasamen)
200 ml Kokosmilch
45 ml Kokosöl
1/4 TL Kardamom
1 EL Zitronenschale, gerieben
1 Prise Salz

Waldbeerenschicht:
250 g Waldbeeren (tiefgekühlt oder frisch)
1-2 EL Rohrzucker
2 EL Chiasamen
2 TL Flohsamenschalen

Kokossahne
200 ml Kokosmilch (Dose)

Die Rosinen hacken und in eine Schüssel geben. Mohn, Zucker, geschmolzenes Kokosöl, Kokosmilch, Zitronenschale und Gewürze hinzufügen und die Masse gut durchmischen. Die Mohnmasse in Speiseringe auf einem Teller einfüllen, gut rein drücken (1/4 des Speiseringes muss noch leer bleiben für die Waldbeerenschicht) und im Kühlschrank 2 Stunden fest werden lassen. Inzwischen die Waldbeeren auftauen, Zucker, Chiasamen und Flohsamen unterrühren und die Frucht-Masse mindestens 1 Stunde unter gelegentlichem Rühren fest werden lassen. Bei Bedarf noch einen Löffel Chiasamen oder Flohsamenschalen hinzufügen, falls die Masse noch zu wenig fest ist. Die Fruchtmasse dann auf die Mohnküchlein in den Speiseringen einfüllen und die Oberseite glatt streichen. Die fertigen Mohnkuchen für etwa eine Stunde in den Kühlschrank geben, damit sie fest werden. Die Kuchen aus den Speiseringen lösen und mit aufgeschlagener Kokosmilch (nur die obere, feste Schicht aus der Dose verwenden und mit dem Mixer aufschlagen) servieren.

Die Mohntörtchen lassen sich super einfrieren und wieder auftauen! Gutes Gelingen!

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Winter-Bowl mit Kürbiskern-Falafel, mariniertem Dörrgemüse und Sesamdressing

Publiziert in Hauptspeisen

Die Bowl: Eine prall gefüllte, bunte Schüssel Gemüse - der Vitamin-Kick für kalte Tage!

Das Essen aus der Bowl (zu deutsch: Schüssel) ist ja bekanntlich ein Supertrend. Doch was ist eigentlich eine "Bowl"?? Ich hab' das gegoogelt und heraus gefunden: Die Schüssel oder Bowl funktioniert wie ein Baukasten - alle Komponenten werden in kleinen Bereichen arrangiert und wie in einer japanischen Lunchbox apetitlich zusammengesetzt. Quasi eine Mini-Salatbar mit allem, was das Herz begehrt. Da ich mich immer schon für Buffets mit reichhaltiger Auswahl begeistern konnte und immer von allem probieren wollte - ist dieses Konzept der "Bowl" perfekt für mich. Dieses "von-allem-viel-auf-den-teller-laden"-Verhalten kennt man bei uns übrigens auch unter dem Begriff "Buffet-Prolet" ;-)... Wie auch immer - ich habe in diese Bowl eine Auswahl an in Österreich derzeit erhältlichem Wintergemüse rein gepackt, und sie im Dörrgerät nochmal richtig durchmarinieren lassen.  Dazu etwas Frischgemüse, ein paar Falafels (diesmal mit Kürbiskernen "frisch, saftig, steirisch!") und einer cremigen Kernöl-Sesamsauce.

Als bekennende "Buffet-Proletin" bin ich bei dieser Bowl voll auf meine Kosten gekommen - hoffe, euch schmeckt sie ebenso. Die Zubereitung ist abgesehen von der Dörrzeit für Falafels und Dörrgemüse wirklich superschnell und einfach!

 

Winter-Bowl mit Kürbiskern-Falafel, mariniertem Dörrgemüse und Kernöl-Sesamdressing

Für 2-3 Personen

Winterbowl
10 Falafel
125 g frischen Vogerlsalat
2 Handvoll fein gehobelten Rotkohl
1 Handvoll Sprossen
2 EL Kürbiskerne

Dörrgemüse
4 Karotten, grob geraspelt
1/4 Blumenkohl, fein gehobelt
2 EL Olivenöl
2 TL Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer

Kernöl-Sesamsauce
60 g Tahini Sesampaste
4 Zweige Petersilie
2 EL Zitronensaft
70 ml Orangensaft
2 EL Kernöl
1 EL Agavensirup (alternativ Honig)
1/2 Zehe Knoblauch
1 Prise Zimt
1 Prise Chiliflocken
1/2 TL Salz

Kürbiskern Falafel
ergibt 25 Stück (Rest einfrieren!)
150 g Kürbiskerne, gemahlen
150 g Walnüsse, gemahlen
15 g frische Petersilie
40 g Rosinen
2 EL Kürbiskernöl
2 EL Zitronensaft
1 EL Kreuzkümmel, gemahlen
1 EL Koriander, gemahlen
1/2 TL Chiliflocken
1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt
1 TL Salz

 

Für die Falafel Rosinen, Öl, Zitronensaft und Petersilie in der Küchenmaschine zerkleinern - bei Bedarf 2-3 EL Wasser hinzufügen. Unter diesen Brei die gemahlenen Kürbiskerne, Walnüsse und restlichen Zutaten mischen und kleine Bällchen aus der Masse formen. Etwa 5-6 Stunden im Dörrgerät oder im Backofen bei 45-50 °C trocknen lassen.

Für das Dörrgemüse Karotten grob reiben, Karfiol (Blumenkohl) fein hobeln und beides seperat mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer marinieren. Im Dörrofen oder im Backrohr bei knapp 50 °C etwa eine Stunde trocknen lassen, wodurch das Gemüse erwärmt und etwas weicher wird.

Für die Sesamsauce alle Zutaten im Mixer zu einer cremigen Sauce mixen.

Das Gemüse für die Winter-Bowl in einer Schüssel in kleinen Grüppchen anrichten, die Falafel und das Dörrgemüse hinzufügen und zum Abschluss mit dem Sesamdressing und ein paar Kürbiskernen anrichten. Gutes Gelingen!

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